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Cottbus

Veranstaltungen > 2016

Bericht von Andreas Noack

Vom 5.11. - 6.11. war ich in der Fürst Pückler Passage in Cottbus, gegenüber vom Bahnhof.
Zu sehen war der "Lone Ranger", die Landschaft "Brücke mit Fluss" und eine Eisenbahnfläche mit vielen Neuheiten, bzw. weiter vollendeten Modellen, wobei auch ne Kiste von Sven dabei war.
Alles zusammen ca. 6m² ohne Bewegung mit beleuchteten Loks.

Kinder liefen am Anlagenteil an der Stirnseite erst mal vorbei und stellten am "Lone Ranger" fest, dass es sich hier um LEGO handeln muss. Von dort aus sahen sie die Anlage "Brücken mit Fluss" und kamen wieder zurück. Dabei mussten sie wieder an der Zugfläche vorbei und blieben hier ganz verdutzt stehen. Ähm... eben auch alles LEGO.
Die ältere Generation kam direkt an die Front, bewunderte die vermeintlichen Gartenbahnmodelle und stellte den Irrtum erst später fest. Entsprechend kam es zu vielen Fachgesprächen, gerade mit wirklich älteren Leuten bezüglich Kohlestaublokomotiven, etc. Alle erkannten die 52er wieder, welche es ja auch in Cottbus als 52 8X gegeben hat. Gar einer kannte auch noch die 07.

Übliche Fragen: Wo gibt es das zu kaufen; diese Sets habe ich noch nirgendwo gesehen; gibt es Baupläne; wie machen Sie das; ist das geklebt.. kennen wir schon. Ein netter Fotograf fotografierte am Sonnabend ne viertel Stunde lang alle Eisenbahnmodelle und kam dann zu mir, und fragte, um was es sich hier für einen Hersteller handelt, Maßstab, Spurweite etc.. Als ich ihm sagte, dass es sich um Modelle handelt, die aus LEGO-Steinen zusammen gesetzt sind, traf ihm etwas der Schlag, und wir kamen dann auch am Sonntag noch mal ins Gespräch.

Insgesamt ein gelungenes Event und die Zielrichtung gerade ältere Leute an die Anlage zu bekommen, ist durchaus erreicht. Viele Familien mit Kindern nahmen sich noch viel Zeit an der Flusslandschaft und bemerkten dort viele eingebaute Kleintiere, Pilze, den Jäger und auch die Super Mario Story. Absolut diszipliniertes Publikum und abgesehen von Transportschäden keine Verluste. So muss das sein.

Neu war der Einbau des Roll-Ups, welcher die Ausgabe von Flyern deutlich senkte. Klasse auch die Absperrung, welche ich vom Modellbauverein Neupetershain ausgeliehen habe.
Am Sonntag war dann Sven noch fix als Helfer hinzu gekommen, so dass der Abbau nach 50 Minuten erledigt war.

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